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Pengel - Verlag Online Es
besteht keine Zugehörigkeit zu Personen oder Institutionen mit dem gleichen Namen
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30.03.2026 Bundespräsident Deutschland ab
2027
Bei einer Feier haben Freunde sich den
Spaß erlaubt und mit der ChatGPT KI dieses Fotos erzeugt, mit Anzug und Schlips
und die Anderen, die zu ergiebiger Belustigung führten, einschließlich mit
ausgiebiges Lestern. Leider ist der KI Barbier und Friseur
nicht zum Zuge gekommen.
Anfang 2027 wird der neue Bundespräsident Deutschland gewählt. In der Deutschen Verfassung steht geschrieben, dass jeder Deutsche Staatsbürger Bundespräsident Deutschland werden darf. Diese Verfassung verbürgte Recht, wirt aber wieder durch eine andere Bedingung aufgehoben. Jeder Bürger der Bundespräsident werden möchte, muss von einer Partei vorgeschlagen werden, aber diese Tätigkeit möchte jede Partei selber mit seinen Kandidaten besetzen. Dadurch hat das außenstehende Volk keine Möglichkeit auf dieses Amt und neutrale auswahlverfahren gibt es nicht. Nach dem zweiten Weltkrieg haben die drei Parteien CDU/CSU und SPD die Regierungsmacht in Deutschland übernommen und beanspruchen sie bis heute. Alle nachfolgende Parteien haben es bis zum heutigen Tag nicht geschafft, durch Wahlen die Parteien CDU/CSU und SPD zu entmachten. Die Parteien FDP, Grüne/Bündnis90, Linke haben es nie geschafft Hauptregierungspartei zu werden. Eine neue Partei mit dem Namen AfD, hat es durch gesellschaftliche Ereignisse geschafft, zu den Parteien CDU/CSU und SPD ein realer Konkurrent zu werden. Die Parteien CDU/CSU und SPD versuchen mit allen Mitteln die AfD als Konkurrenz auszuschalten. Die Linken, wurden in der Vergangenheit als Kommunistenpartei bezeichnet und die Grünen/Bündnis 90 haben taktische Fehler begangen, zu Gunsten der CDU/CSU und SPD Parteien. Anfang 2027 wird ein neuer Bundespräsident gewählt und die Parteien CDU/CSU und SPD gehen davon aus, dass es jemand von ihren Parteien ist. Dafür benötigen sie die Stimmen der Linken, Grünen/Bündnis 90 Parteien, um die Mehrheit zu erlangen. Die Linken Grünen/Bündnis 90 Parteien bekommen keine Mehrheit und ein Kandidat von der AfD möchten die anderen Parteien nicht wählen. Jetzt komme ich ins spiel und erkläre mich bereit, entsprechend der Deutschen Verfassung, dieses Amt zu übernehmen. Was zeichnet mich für dieses Amt aus, dass die anderen Kandidaten nicht haben?? In der Politik geht es auch um das finden von politischen Lösungswege und neuen Ideen. Durch meine 50 Jahre wissenschaftlichen Erfahrung bin ich, in dieser Sache, den anderen Kandidaten weit überlegen. Auf Grund das ich keiner Partei angehöre und Parteilos bin, würde ich für jede Partei als Berater von Nutzen sein. Ein Bundespräsident muß auch ein gutes Rechtsverständnis haben. Das Rechtssystem ist mein professionelles Hobby. Auf Grund das ich neutral bin, gibt es auch keine Befangenheit zu Parteien. Um Bundespräsident zu werden, muss ein Kandidat von einer Partei vorgeschlagen werden. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass die Parteien CDU/CSU und SPD mich vorschlagen, weil sie ihre eigenen Kandidaten haben. Die Linken und die Grünen/Bündnis90 haben im Bundestag zu wenig Sitze, dass ihre Kandidaten gewählt werden. Alle Parteien haben gesagt, sie werden den Kandidaten der AfD nicht wählen. Die gegenwärtige Vorgehensweise für die Aufstellung der Kandidaten für die Bundespräsidentenwahl ist Verfassungswidrig, weil sie gegen das Grundgesetz verstößt. Dieser Artikel ist an das gesamte Volk gerichtet und nicht an einer Parteienauslese. Das ist ein schwere Verstoß gegen die Demokratie und Rechtstaatlichkeit!! Es ist auch verständlich, dass ein Bürger dieses Staates, der dieses Amt führen möchte gewisse Eignungen erfüllen muss. Im Grundgesetz werden zwei genannt. Das ist die deutsche Staatsbürgerschaft und das Alter ab 40 Jahre. Ein weiteres wie Rechtsverständnis und politische Betätigung z.B. National, International. Es besteht das Problem, wann geht diese Auswahl in ein Individualrassismus über? Die jetzige Auswahlstruktur erfüllt den Tatbestand von Individualrassismus!! |
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